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Traditionsunternehmen Guardi erweist sich als krisensicher

Trotz Pandemie blickt Guardi auf ein erfolgreiches Jahr 2021 zurück

Guardi zählt zu den führenden österreichischen Herstellern von Zäunen, Toren und Balkonen aus Aluminium nach Maß. Im vergangenen Jahr setzte das Unternehmen mit Hauptsitz in Wien trotz der wirtschaftlich herausfordernden Zeit auf Expansion. Durch vorausschauende Planung und strategisches Management konnte Guardi seinen Umsatz 2021 um 25 Prozent im Vergleich zum Vorjahr steigern.

Wachstum durch starke Partnerschaften

Bei knapp 40 Millionen Euro lag der Jahresumsatz von Guardi im vergangenen Jahr. Etwa 25 Prozent davon wurden durch Exporte lukriert. Gerade in diesem Bereich sieht man bei Guardi auch in Zukunft viel Potential und setzt daher verstärkt auf Wachstum auch außerhalb der Landesgrenzen. 2021 konnte man nicht nur einen großen Partner in Frankreich dazugewinnen, auch der Aufbau eines Franchise-Netzwerks in Deutschland startete höchst erfolgreich. Erklärtes Ziel ist es, ein umfassendes Netzwerk von Franchisenehmern in ganz Deutschland zu etablieren. „Wir sehen die hervorragende Beziehung zu unseren Partnern als Dreh- und Angelpunkt, um unseren Kunden den gewohnten Guardi-Service flächendeckend anzubieten. Daher genießen Guardi-Partner Vorteile wie etwa Gebietsschutz, zielgerichtete Marketingunterstützung, umfangreiche Produktschulungen und natürlich auch spezielle Einkaufskonditionen,“ erklärt Guardi-Geschäftsführer Johannes Mitterer.

Produktionserweiterung und Fokus auf Innovationen

Das erfolgreiche Geschäftsjahr verdankt Guardi aber auch der Tatsache, dass durchgehend ausgeliefert werden konnte. „Anders als der Mitbewerb, hatten wir im Jahr 2021 nicht mit Lieferengpässen zu kämpfen. Dies verdanken wir einerseits unseren stabilen Geschäftsbeziehungen zu langjährigen, auch internationalen Lieferanten und andererseits unserer Diversifikationsstrategie, aufgrund derer wir eine breite Produktpalette anbieten. Zudem haben wir sehr früh reagiert und bereits zu Beginn der Pandemie in ausreichender Menge Vormaterialien eingelagert. So konnten wir durchgehend in gewohnter Geschwindigkeit liefern und auch die Guardi-Bestpreisgarantie uneingeschränkt aufrechterhalten,“ so Mitterer.

Um den Produktionsfluss weiterhin zu gewährleisten und auf Dauer mehr Kapazitäten zu schaffen, wird 2022 die Produktion weiter ausgebaut. Derzeit entstehen zwei neue Hallen mit über 8000 m². Diese bieten nicht nur mehr Lagerfläche für beschichtetes Vormaterial, sondern erlauben auch eine Erhöhung der Produktkapazität auf 107 Kommissionen pro Tag. Eine neue automatische Beschichtungsanlage für Kleinteile, zwei neue automatische CNC-Sägen und zwei zusätzliche Bearbeitungszentren runden den Produktionsausbau ab. Nicht nur Ausbau, sondern auch Automatisierung ist bei Guardi ein großes Thema. Im Vordergrund steht dabei der Einsatz modernster Robotertechnik. „Innovative Produktion auf dem modernsten Stand der Technik, das ist, was wir sehen, wenn wir in die Zukunft unseres Unternehmens blicken“, erklärt Mitterer die ambitionierten Ziele von Guardi.

Über Guardi

Gegründet im Jahr 1999 von Rudolf Czapek, ist Guardi nach wie vor inhabergeführt. Die Nähe zum Kunden, Designaspekte, eine Best-Preis-Garantie und die Servicequalität sind wichtige Pfeiler. Als Österreichs führender Zaunhersteller setzt Guardi mit wiederverwertbaren Materialien auf Nachhaltigkeit. Jährlich werden europaweit von Guardi bei über 12.000 Kunden Zäune, Balkongeländer und Gartentore montiert. 2021 lag der Umsatz bei knapp 40 Millionen Euro. Aktuell gibt es vier Franchisenehmer in Deutschland: Guardi Rosenheim und Guardi Ulm sind bereits aktiv, zwei weitere rund um Arnsberg und Sessenhausen befinden sich derzeit auf Schulung in der „Guardi Academy“. In dem hochmodernen Schulungszentrum in Krems an der Donau erhalten Mitarbeiter und Partner laufend Aus- und Weiterbildungen rund um die Produkte von Guardi.

Pressecorner
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Fotos
Foto: Die Guardi-Geschäftsführer Rudolf Czapek und Johannes Mitterer (Fotocredit: Jürgen Skarwan)